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Das Verhältnis der Polizei zur LGBTIQ-Community

Die gemeinsame Geschichte von der LGBTIQ-Community und der Polizei ist eine sehr schwierige. Weltweit, aber auch und insbesondere in Deutschland.

Die Bemühungen der Strafverfolgungsbehörden, diese Kluft zu überwinden, (neues) Vertrauen zu gewinnen und damit natürlich auch mehr Sicherheit durch das Aufhellen von Dunkelfeldern und sinnvolle Präventionsarbeit zu erreichen, waren und sind ein wichtiger Schritt.

Aber was machen der Rechtsrutsch in Deutschland, die polarisierte Gesellschaft und auch die öffentlich gewordenen Fälle von Rechtsextremismus und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit innerhalb von Polizei und Militär mit den LGTBIQ-Menschen?
Eine Verunsicherung und folgerichtig auch Einbußen beim Vertrauen in die staatlichen Institutionen sind spürbar.

Vor diesem Hintergrund führte unser 1. Vorsitzender Oliver von Dobrowolski ein Gespräch für das Magazin "Die Mannschaft", wobei er auch die vielfache Näher vieler Polizist*innen zur AfD und die Abschottung der Institution als "Polizeifamilie" thematisiert.

Das Heft (März 2020) gibt es für 6.50 € im Zeitschriftenhandel. Ein verkürzter Onlineartikel kann hier eingesehen werden.

Die in den letzten Jahren gegangenen Wege hin zu einer Stärkung der Diversitykompetenz, der Einführung von (hauptamtlichen) LGBTIQ-Ansprechpersonen bei Polizei (Bsp. Berlin), Justiz und Militär sowie die berufsständischen Bemühungen (z.B. durch VelsPol oder die EGPA) müssen weitergeführt werden. Denn nur eine gut geschulte und tolerante Bürgerpolizei ist eine vollständig demokratische und weltoffene Polizei!


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Bewertung des Urteils des Bundesverfassungsgerichts vom 26. April zum Bayerischen Verfassungsschutzgesetz

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Positionspapier „Thin Blue Line“

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