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Wer wir sind

Die Berufsvereinigung PolizeiGrün...


  • wurde 2013 in Baden-Württemberg gegründet und ist mittlerweile in Berlin beim AG Charlottenburg im Vereinsregister eingetragen,

  • hat sich die Förderung einer toleranten, kritikfähigen und rechtsstaatlichen Bürgerpolizei zum Ziel gesetzt,

  • trägt durch Positionspapiere, Pressearbeit sowie Teilnahme an Fachveranstaltungen zum Dialog zwischen Polizei und Bürger*innen/Politik/Medien bei,

  • leistet durch Fachexpertise Beratungsdienste z.B. bei Expertenanhörungen in parlamentarischen Ausschüssen,

  • steht Mitarbeitenden der Polizei sowie sonstigen Sicherheitsbehörden (z.B. Zoll, Steuerfahndung, Ordnungsämter u.ä.) für eine aktive Mitgliedschaft und allen anderen Menschen für eine Fördermitgliedschaft offen,

  • hat Mitglieder aus verschiedenen politischen Parteien sowie parteiunabhängige Mitstreiter*innen,

  • setzt sich aus Polizeifachleuten aus derzeit 15 deutschen Länderpolizeien (Stand Januar 2021), dem Bundeskriminalamt sowie der Bundespolizei zusammen,

  • hat Mitglieder in verschiedenen Landtagen und im Deutschen Bundestag,

  • ist in Lobbyverzeichnissen verschiedener deutscher Parlamente, u.a. des Deutschen Bundestages, erfasst,

  • finanziert sich vollständig unabhängig aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden.

Unsere Satzung wurde 2019 aktualisiert und kann hier abgerufen werden.

Weitere Informationen sind in unserem Faltblatt enthalten.

Wir freuen uns über jede Unterstützung - Anträge zur Aufnahme als Mitglied können per PDF-Formular (digital ausfüllbar) gestellt werden. 
Infos zur Mitgliedschaft hier.

Wer uns auch als Nichtmitglied unterstützen mag, kann hier für unsere Vereinszwecke spenden.


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Hans-Georg Maaßen - Der Wolf im Schafspelz

"W ir brauchen eine klare Abgrenzung  zu jedweder Form von Antisemitismus und Rechtsextremismus." Als Armin Laschet am 17.05.21 auf Pro7 nach dem Vorwurf der Klimaaktivistin Luisa Neubauer gefragt wird, ob Maaßen antisemitische Inhalte verbreite, antwortete er: "Wer antisemitische Inhalte verbreitet, handelt antisemitisch. Und das würde ich bestreiten." Eine Woche zuvor, am 09.05.21 hatte ihm die Klimaaktivistin dies bei Anne Will vorgeworfen, worauf er so reagierte: „Er verbreitet auch keine antisemitischen Texte und wenn er es täte, wäre es ein Grund für einen Parteiausschluss.“    Die Realität sieht hingegen  anderes  aus. Natürlich kommt Hans-Georg Maaßen nicht als grobschlächtiger Nazi-Proll daher. Dafür ist er viel zu schlau. Vielmehr fischt er ganz gezielt am rechten Rand - haarscharf auf Messers Schneide -, indem er die einschlägigen Medien der Neuen Rechten bedient und dabei regelmäßig deren Codes und Chiffren einbaut. Zu behaupten, er würde mit Rechtsaußen

PolizeiGrün e.V. hat einen neuen Vorstand

Unser Verein PolizeiGrün  hat am 10. Juni auf seiner virtuellen Mitgliederversammlung seinen Vorstand per Satzungsänderung erweitert und im Anschluss neu gewählt. Neben dem langjährigen 2. Vorsitzenden Armin Bohnert ( @bohnerta ), der in diesem Jahr PolizeiGrün kommissarisch vorstand, wurden Dominik Dommer ( @GreenDodoBY ) und Michael Labetzke ( @LabetzkeMichael ) in den Vorstand gewählt. Martin Kirsch ( @kirsch_martin ) wurde als Kassierer im Amt bestätigt. Vorstand  PolizeiGrün e.V.

Debatte über NSU-Akten-Freigabe

I n letzter Zeit werden immer wieder Medienberichte veröffentlich, in welchen der Anschein erweckt wird, dass eine Petition, welche fordert, die NSU-Akten öffentlich zugänglich zu machen, im Petitionsausschuss des hessischen Landtags abgelehnt worden wäre.    Dazu drei Anmerkungen:   Zum einen wurde die Petition nicht abgelehnt. Viel mehr hat der Petitionsausschuss des hessischen Landtags die Landesregierung aufgefordert nach Möglichkeiten zu suchen um dem Informationsbedürfnis über die Akten nachzukommen.    Des Weiteren sind die Akten zwar nicht jedermann zugänglich, Mitglieder von Untersuchungsausschüssen (z.B. der zum Mordfall an Walther Lübcke), die parlamentarische Kontrollkommission oder Gerichte können vollumfänglich und ungeschwärzt jederzeit auf die Akten zugreifen. Somit ist eine parlamentarische Kontrolle gegeben. Die Sperrfrist, von der immer geredet wird, ist lediglich der Zeitraum, wann die Akten in das Staatsarchiv gelangen und damit der Forschung zugänglich gemacht wer